Handwerk · Industrie · technische Betriebe — Oberschwaben, Bodensee, Schwäbische Alb
Ihre Stelle ist nicht schwer zu besetzen. Sie ist nur unsichtbar.
Ich mache Ihren Betrieb als Arbeitgeber sichtbar, spreche Fachkräfte in Ihrem Einzugsgebiet gezielt an und baue einen Bewerbungsprozess, der niemanden unterwegs verliert. Kein Baukasten, kein Account-Manager – Sie arbeiten direkt mit mir.
4 Fragen · ca. 2 Minuten · ohne E-Mail-Adresse
Diagnose
Warum gute Betriebe trotz guter Bedingungen niemanden finden
In den meisten Fällen liegt es nicht am Gehalt und nicht am Standort. Es liegt an vier Stellen im Ablauf – und meistens nur an einer davon.
Sichtbarkeit
Die passenden Fachkräfte suchen nicht aktiv. Wer nur auf Stellenbörsen setzt, erreicht die Minderheit, die gerade sucht – und konkurriert dort mit hunderten gleich aussehenden Anzeigen.
Ansprache
„Familiäres Team“ und „leistungsgerechte Vergütung“ stehen in jeder zweiten Anzeige. Sie liefern keinen Grund zu wechseln. Der Grund existiert in Ihrem Betrieb – er steht nur nirgends.
Bewerbungsprozess
Lebenslauf, Zeugnisse, Anschreiben per E-Mail: Damit verlieren Sie genau die Leute, die aktuell in einem Job sind. Also die, die Sie eigentlich wollen.
Reaktionszeit
Wer sich nach drei Tagen meldet, meldet sich zu spät. Handwerkliche und technische Fachkräfte haben in der Zwischenzeit zwei andere Gespräche geführt.
Ergebnisse
Besetzte Stellen, keine Reichweiten-Screenshots
4 offene Stellen in 3 Monaten besetzt – mitten auf der Schwäbischen Alb.
„Bei uns auf dem Land finden wir einfach keine Fachkräfte.“ Ein Satz, den wir von vielen Betrieben hören.
Knupfer Metall liegt auf der Schwäbischen Alb – ländlich, abseits der großen Ballungsräume und damit angeblich an einem schwierigen Standort für Recruiting. Trotzdem konnten wir gemeinsam innerhalb von nur drei Monaten vier offene Stellen besetzen.
Nicht durch noch mehr Jobportale. Nicht durch austauschbare Stellenanzeigen. Und nicht durch Bewerbungen aus ganz Deutschland, die am Ende sowieso nicht umziehen.
Wir haben den Betrieb als Arbeitgeber sichtbar gemacht und passende Fachkräfte aus der erreichbaren Region gezielt angesprochen.
Der Standort ist nicht immer das Problem. Oft wissen die richtigen Menschen schlicht nicht, warum sie ausgerechnet bei diesem Betrieb arbeiten sollten. Recruiting funktioniert auch im ländlichen Raum – wenn Ansprache, Zielgruppe und Bewerbungsprozess zusammenpassen.
Sie suchen Fachkräfte in einer ländlichen Region? Dann prüfen wir, wie Sie als Arbeitgeber sichtbar werden und passende Bewerber aus Ihrem Einzugsgebiet erreichen.
Einzugsgebiet prüfen lassen1 Video. 3 Einstellungen.
Ein einziges Recruiting-Video führte beim KFZ Schmid Meisterbetrieb zu drei Einstellungen: einem Kfz-Mechaniker und zwei Auszubildenden.
Nicht, weil das Video besonders aufwendig oder teuer produziert war. Sondern weil es gezeigt hat, was klassische Stellenanzeigen meistens nicht vermitteln: Wie sieht der Betrieb aus? Wer ist der Chef? Wie arbeitet das Team? Und warum sollte jemand genau dort anfangen?
Menschen wechseln nicht wegen leerer Aussagen wie „familiäres Team“ oder „attraktive Vergütung“. Sie wechseln, wenn sie ein realistisches Gefühl dafür bekommen, was sie beim neuen Arbeitgeber erwartet. Genau dafür wurde das Video entwickelt: authentisch, klar und ohne Hochglanz-Fassade.
Guter Recruiting-Content produziert nicht nur Reichweite. Er sorgt dafür, dass die richtigen Menschen sich angesprochen fühlen und handeln.
Sie möchten Ihren Betrieb so zeigen, dass potenzielle Bewerber wirklich reagieren? Dann entwickeln wir eine Recruiting-Kampagne, die Ihre tatsächlichen Stärken sichtbar macht.
Kampagne besprechen35 qualifizierte Bewerbungen in 45 Tagen
Das Unternehmen wollte wachsen und brauchte dafür einen belastbaren Recruiting-Prozess statt Einzelaktionen. Gemeinsam entstanden eine überarbeitete Karriereseite, klare Stellenausschreibungen und ein moderner Bewerbungsablauf – die Grundlage für planbares Einstellen.
40+ Bewerbungen, 5 Einstellungen in 60 Tagen
Für den Träger von drei Kindertagesstätten waren Erzieherstellen dauerhaft schwer zu besetzen. Seit 2023 laufen die Kampagnen fortlaufend – mit präziser Zielgruppenansprache und einem Bewerbungsprozess, der zum Alltag der Bewerber passt.
Wir sind mit der Zusammenarbeit von Frick Marketing mehr als zufrieden. Die Beratung und der Service waren sehr angenehm und die Ergebnisse waren perfekt. Wir konnten innerhalb von 2 Monaten mehrere Stellen erfolgreich besetzen. Auch künftige Werbekampagnen werden wir wieder mit Frick Marketing in Angriff nehmen. Vielen Dank!
Ablauf
Von der offenen Stelle zur laufenden Kampagne
Sechs Schritte, in dieser Reihenfolge. Sie wissen an jedem Punkt, was passiert und was Sie dafür brauchen.
Besetzbarkeit prüfen
Wir sehen uns die konkrete Stelle an: Einzugsgebiet, Wettbewerb, bisherige Versuche. Ergebnis ist eine Einschätzung, ob und wie die Stelle zu besetzen ist – nicht ein Angebot.
Arbeitgeberansprache entwickeln
Wir erarbeiten, warum eine gute Fachkraft ausgerechnet zu Ihnen wechseln sollte. Aus dem, was im Betrieb tatsächlich vorhanden ist.
Anzeigen und Video produzieren
Bilder, Videos und Texte entstehen bei Ihnen im Betrieb. Kein Stockmaterial, keine austauschbaren KI-Bilder.
Bewerberseite aufsetzen
Eigene Landingpage mit Kurzbewerbung ohne Lebenslauf. Bewerbungen landen direkt dort, wo Sie sie bearbeiten.
Kampagne schalten
Ausspielung an Fachkräfte in Ihrem realistischen Einzugsgebiet – auch an die, die gerade nicht aktiv suchen.
Nachsteuern
Wöchentlicher Blick auf die Zahlen, laufende Anpassung von Zielgruppe, Motiven und Text. Und eine klare Rückmeldung, wenn im Betrieb etwas hakt.
Was zur Zusammenarbeit gehört
Abgrenzung
Für wen das funktioniert – und für wen nicht
Passt, wenn Sie …
Passt nicht, wenn Sie …
Wer das macht
Gabriel Frick
Ich komme aus Technik und Produktion, nicht aus einer Werbeagentur. Ich habe selbst Teams geführt, Maschinen repariert und Kunden beraten – und weiß deshalb, wie es sich anfühlt, wenn eine Stelle seit Monaten offen ist und die vorhandenen Leute die Lücke ausgleichen.
Genau deshalb arbeite ich mit Betrieben aus Handwerk, Industrie und Technik. Ich verstehe, wovon Ihre Leute reden, und ich schreibe keine Anzeige, die ein Schweißer nach zwei Zeilen wegwischt.
Häufige Fragen
Was Betriebe vorher wissen wollen
Nächster Schritt
Wir sehen uns Ihre offene Stelle an. 30 Minuten, ohne Verpflichtung.
Im Gespräch klären wir, warum die Stelle bisher nicht besetzt ist und ob eine Kampagne der richtige Hebel ist. Wenn nicht, sage ich Ihnen das – und Sie haben trotzdem eine Einschätzung, mit der Sie weiterarbeiten können.